Leistung in RegenbogenfarbenHalle. Das war das Beste, was TABEA bisher in 12 Aufführungsjahren gezeigt hat! Dieser Tenor war im Publikum, bei den Ehrengästen, "Botschaftern" und beim Schirmherrn Reiner Haseloff allgegenwärtig.182 Sportlerinnen und Sportler, Künstler und Artisten, Techniker und Malerin präsentierten vom 16. bis 18. Dezember 2011 in der HALLE MESSE die insgesamt achte Neuinszenierung "TABEA im Regenbogenland". "Einfach phanstastisch, spektakulär, einmalig" lauteten die Worte in über 100Dankes-Mail, die uns erreichten. "Ich hoffe sehr, mein Versprechen gegenüber unserem Vorstand und Aufsichtsrat gehalten zu haben, nämlich das bisher beste Stück zu liefern", freute sich Regisseurin Claudia Marx gemeinsam mit ihrem Choreografen und Dramaturgen "Sascha" Semenchukov. Herzerfrischend auch, wie sich die Olympische Gymnastik mit mehreren Einzel- und Gruppenshows präsentierte, darunter allein drei Wettkampfübungen. Wahnsinn, wie sich der 13fache Weltmeister im Rhönrad - Robert Maaser - im Einrad fast fünf Minuten schwindelerregnd drehte. Kaum zu glauben, was die beiden Motorradkünstler Jörn und Stephan auf engstem Raum (trotz Riesenbühne!) mit ihren schweren Maschinen zelebrierten. Ein Augenschmaus die Deutschen Meister in der Sportakkrobatik Janina und Sophia, die Stelzenkünstler Maria und Ron oder immer wieder zum Knuddeln, die Farbe Blau alias Till Schleinitz der Rollschuhartist und Jongleur aus Berlin. Man müsste jeden einzelnen Darsteller auf, vor und hinter der Bühne nennen. Die Königin der Finsternis Hann Denyssenko, deren schauspielerische Gabe in Mischung mit ihrem Tanzegfühl jeden Zuschauer vor der Dunkelheit erschrecken lies. Die Maya-Tempel-Szene, wo sechs Berliner Bundesligaturner mit sechs TABEA-Gymnastinnen ein weltweit einmaliges Spektakulum boten Nur "Einer" bekam von alldem nichts mit. Während der MZ-Verlag half, wo er konnte, schwieg der redaktionelle Teil unserer sogenannten Heimatzeitung diese eigene besondere Schöpfung "tot".
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